Die geistigen Gesetze

Über die geistigen Gesetze wurde jahrtausendelang vieles mündlich weitergegeben und später auch aufgeschrieben. Je mehr sich jeder einzelne von uns bemüht, dieses Wissen zu verstehen und in seine Welt zu integrieren, schlussendlich zu „leben“, desto erstaunter wird er sein, wie einfach diese Gesetze wirken und wie einfach sie anzuwenden sind. Doch vor dem „Tun“ kommt das „Wissen“, wie sie funktionieren.
Nur ein Beispiel von vielen:
Ein kleines Kind, können wir ja auch nicht auffordern, einen Aufsatz zu schreiben, solange es nicht in der Schule war und Lesen und Schreiben gelernt hat. Zudem weiß jede Mutter und jeder Vater, wie mühsam es ist, bis die Kinder dann endlich begreifen, wie die Zusammenhänge zwischen Lesen und Schreiben ablaufen. Um so weit zu kommen, braucht jedes Kind seine Zeit, doch ohne Mühe und Übung geht es nicht.
So ähnlich geht es uns Erwachsenen mit den geistigen Gesetzen.
Vom Bemühen zum Wissen!
Vom Wissen zum Anwenden!
Vom Anwenden zum bewusstem Leben.
Die 4 Grund-Gesetze
1. Das Prinzip der Geistigkeit, oder Gesetz der Evolution:
2. Das Prinzip der Entsprechung, oder Gesetz der Analogie:
3. Das Prinzip des Lebens / der Sinn des Lebens, oder Gesetz der Liebe
4. Das Prinzip des Ausgleichs, oder Gesetz der Harmonie
Die vier Energie - Gesetze
5. Das Gesetz der Schwingung
6. Das Gesetz der Polarität
7. Das Gesetz des Rhythmus
8. Das Gesetz der Resonanz
Die sechs Erfolgs - Gesetze
9. Das Gesetz der Fülle
10. Das Gesetz der Freiheit
11. Das Gesetz des Denkens
12. Das Gesetz der Imagination
13. Das Gesetz des Glaubens
14. Das Gesetz des Dankens
Die sechs Transformations - Gesetze
15. Das Gesetz des Glücks
16. Das Gesetz von Ursache und Wirkung
17. Das Gesetz des Schicksals (Karma)
18. Das Gesetz der Wiedergeburt (erneute Chance)
19. Das Gesetz der Gnade
20. Das Gesetz des Segnens
Spruch der Seite:
Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen
und übernimm Verantwortung für deine Taten
Tendzin Gyatsho, 14. Dalai Lama
Geistig-spirituelle Heilbehandlungen können sowohl jede andere Therapie ergänzen als auch eigenständig angewandt werden. Sie sind jedoch ausdrücklich kein Ersatz für ärztliche, heilkundliche Diagnostik und Therapie!